01 / 03
02 / 03
03 / 03

Nermin Osmani

Erster Sieg in der 2. Liga für Koblenz

Dienstag, 06 September 2016 11:27

Fussball, 2. Liga: FC Aarau 1902 – FC Koblenz 1:2 (1:1)

Der FC Koblenz kann auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. Hatte man sich noch vor Wochenfrist beim ersten Heimspiel mit einer Punkteteilung begnügen müssen, hat man unter der
Woche im Cup sowie am Freitag beim Auswärtsspiel in Aarau als Sieger vom Platz gehen können.

KOBLENZ (rb) – Vor Wochenfrist gegen den FC Kölliken wollte man bereits den ersten Sieg einfahren. Die Gäste aus Kölliken waren nur in der Startphase der ersten sowie der zweiten
Hälfte gefährlich. Die Koblenzer waren dem Sieg näher. Aber die Torlosigkeit blieb auch im dritten Meisterschaftsspiel bestehen. Obgleich dies so nicht ganz stimmt. In der 20. Minute
fiel der vermeintliche Führungstreffer, den der Schiedsrichter aufgrund eines angeblich vorangegangenen Foulspiels aber nicht gab. So blieb es bis zur Pause beim 0:0. Auch in der zweiten Hälfte
waren die Koblenzer mehr am Drücker. Die Gäste blieben aber mit Kontern stets gefährlich. So wurde ihnen in der 70. Minute ein Tor aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben. 
Je länger das Spiel dauerte, desto mehr hatten die Einheimischen vom Spiel. Der gegnerische Torhüter konnte aber sämtliche Abschlüsse entschärfen. So blieb es schliesslich beim torlosen Unentschieden.

Gegen Küttigen erfolgreich

Unter der Woche konnte man dann im Aargauer Cup auswärts gegen den Drittligisten aus Küttigen antreten. Die Koblenzer nahmen sich fest vor, die torlose Serie zu beenden. Es dauerte bis zur
30. Minute, bis man endlich das langersehnte erste Tor erzielen konnte. Ein Freistoss durch Meriton Shabani wurde vom Küttiger ins eigene Tor abgelenkt. Somit musste man die Hilfe des Gegners
in Anspruch nehmen. Nun platzte der Knoten aber. In der 59. Minute konnte Haki Hajdini dann ebenfalls durch eine Standardsituation auf 0:2 erhöhen. Dies war wichtig – wusste man doch nach dem
Spiel, dass man das Toreschiessen nicht verlernt hat.

Shabani gleicht frühen Rückstand aus Mit diesem Cup-Sieg im Gepäck reiste man am vergangenen Freitag nach Aarau zum vierten Meisterschaftsspiel. Man spielte wiederum auf dem Kunstrasenplatz
im Aarauer Schachen. Der FC Aarau 1902 war mit einem Kantersieg in die Meisterschaft gestartet und daher in der Favoritenrolle. Die Koblenzer hatten bereits in der erten Minute die erste Torchance.
Mittels langem Einwurf kam der Ball zu Hasan Brkic. Dieser konnte den Ball unbedrängt verlängern. Leider haben seine Mitspieler nicht genügend energisch mitgespielt, sonst wäre der ersten Treffer
bereits möglich gewesen. In der neunten Minute konnte dann ein Aarauer Spieler aufgrund eines Zuspielfehlers der Koblenzer alleine auf den Torhüter ziehen. Cihan Ceylan reagierte
hervorragend und konnte den Ball vom Fuss des Stürmers pflücken. Unerwartet pfiff der Schiedsrichter in dieser Szene ab und entschied auf Penalty. Dieses Geschenk liessen sich die
Aarauer natürlich nicht nehmen und gingen mit 1:0 in Führung. Die Koblenzer steckten diesen Tiefschlag aber gut weg und setzten die Aarauer mit grossem Einsatz unter Druck. 
Diese konnten ihr Spiel nicht wie gewünscht aufbauen. In der 25. Minute konnte Meriton Shabani einen per Kopf verlängerten Ball an der Strafraumgrenze annehmen und diesen überlegt in die
rechte Torecke einschieben. Da war es nun, das erste Meisterschaftstor in der 2. Liga in dieser Saison.

Beciraj bringt Koblenz den Sieg In der Folge war das Spiel ausgeglichen. Die Aarauer versuchten das Spiel zu machen, wurden aber immer wieder durch die aufsässigen Koblenzer gestört.
Sie hatten gute Möglichkeiten, aber der Koblenzer Schlussmann Ceylan war an diesem Abend aus dem Spiel heraus nicht bezwingbar. In der zweiten Halbzeit kam es für die Koblenzer noch besser.
Ein in der 66. Minute getretener Freistoss flog an Freund und Feind vorbei bis zu Durim Beciraj, welcher praktisch mit dem Ball ins Tor lief und das 1:2 erzielen konnte. 
Die Aarauer mussten nun noch mehr aufmachen und ermöglichten den Koblenzer so einige Konterchancen. In der Schlussphase hatten beide Teams die Möglichkeit ein, Tor zu erzielen. Aber beide Torhüter
lösten die Aufgaben jeweils hervorragend. So blieb es am Schluss beim viel umjubelten ersten Saisonsieg in dieser 2. Liga-Saison.

Nächste Partie schon übermorgen

Am Mittwoch, um 20.15 Uhr, kommt es auf der Eichhalde in Koblenz zum nächsten Heimspiel. Der Gegner aus Frick ist ein Altbekannter. In der letzten Saison
hat man sich noch in der 3. Liga duelliert. Beide Begegnungen konnten die Koblenzer gewinnen. Der FC Frick ist aber gut in die 2. Liga gestartet und hat noch kein Spiel verloren. Man darf gespannt
sein, welcher Aufsteiger sich durchsetzen kann. Die Begegnung verspricht einiges. Der FC Koblenz braucht die Unterstützung seiner Fans und freut sich auf einen grossen Zuschaueraufmarsch. Das Wetter
sollte auch mitspielen.


M Aufstellung FC Koblenz: Ceylan; Kicaj,
Bajrai, H. Brkic, Beciraj, Bajrami; M. Shabani,
Kabashaj, Halili; Morina (75. Aliaj), S. Brkic
(88. Peci).

Den ersten Punkt erkämpft

Mittwoch, 24 August 2016 12:39

Nach dem eher etwas ernüchternden Auftritt vor Wochenfrist gegen den Mitaufsteiger FC Mellingen, wo es eine 4:0-Niederlage absetzte, reiste Koblenz am Samstagabend nach Aarau. Beim letztjährigen Cup-Finalisten, den FC Eagles Aarau, holte man ein Unentschieden.¬

KOBLENZ (rb) _ Die Eagles aus Aarau waren aufgrund der starken 2. Liga Rückrunde der vergangenen Saison klarer Favorit. Das Resultat des FC Koblenz in Mellingen unterstrich diese These. Trotz dieser Ausgangslage ging man mutig in das Spiel. In der Startaufstellung der Koblenzer gab es drei Änderungen gegenüber dem ersten Meisterschaftsspiel. Die Partie begann dann auch sehr ausgeglichen. In den ersten 30 Minuten neutralisierten sich beide Mannschaft und es kam zu praktisch keiner nennenswerter Tor-Szene. Erst ab der 30. Minute erhöhte der FC Eagles Aarau den Druck auf die Koblenzer Hintermannschaft. Mit schnellen Vorstössen über die beiden Flügel brachten sie die Koblenzer in Bedrängnis. Die Eagles kamen zu einigen guten Möglichkeiten, welche aber allesamt kläglich vergeben wurde. In der Phase vor der Pause hatten die Gäste aus Koblenz Glück, dass die Angreifer der Eagles den Ball nie richtig trafen. So ging es dann mit dem 0:0 in die Kabine.

Brkic mit einer Grosschance

Nach dem Pausentee ging das Spiel unverändert weiter. Die Eagles drückten auf den Führungstreffer. Dieser konnte aber dank guter kämpferischer und läuferischer Einstellung verhindert werden. Ab der 60. Minute fingen sich die Koblenzer und konnten die ersten Gegenstösse lancieren. Die Kräfte der Eagles schienen langsam zu schwinden.

   In der 75. Minute hatten dann die Koblenzer den Matchball. Ein herrlicher Ball von Veton Bajrami kam in die Spitze zu Samir Brkic. Dieser konnte sich im Zweikampf durchsetzen und konnte aus gut 12 Metern alleine vor dem Torhüter abschliessen. Sein Schuss verfehlte das Tor nur sehr knapp. Da war sie, die hundertprozentige Chance.

   Die heimischen Eagles konnten in den Schlussminuten nicht mehr zusetzen. Im Gegenteil, es waren nun die Koblenzer, welche mehr Druck erzeugen konnten. Die Koblenzer hatten mehr Kraftreserven und wenn das Spiel noch fünf oder zehn Minuten länger gedauert hätte, wäre auch eine Überraschung durchaus möglich gewesen. So konnte man aber trotzdem mit einem ersten Punkt in dieser 2.-Liga-Saison nach Hause reisen.

Erstes Heimspiel am Samstag

Am kommenden Samstag wird auf der Eichhalde in Koblenz um 19.00 Uhr das erste 2. Liga Heimspiel des FC Koblenz angepfiffen. Der Gegner heisst FC Kölliken. Diese sind mit einem Sieg und einer Niederlage etwas besser in die Meisterschaft gestartet. Die Koblenzer zeigten aber eine stark verbesserte Leistung im zweiten Spiel gegen die Eagles aus Aarau. Man darf gespannt sein, ob sie sich weiter steigern können und bestenfalls den ersten Dreier einfahren können. Der FC Koblenz würde sich auf zahlreiche Zuschauer freuen.

   Aufstellung Koblenz: Ceylan, Bajrami, Beciraj, Unayuk, Seiler, Kicaj, M. Shabani (80. Suka), Kabashaj, Morina (62. Hajdini), Halili, S. Brkic (91. Peci).

«We are back!»

Freitag, 10 Juni 2016 12:11

Der FC Koblenz schafft mit seinem 1:2-Auswärtssieg im Aufstiegsspiel gegen Entfelden nach zwei Jahren unverhofft den Wiederaufstieg in die 2. Liga.

KOBLENZ (cs) – Mit wenig Kredit war der FC Koblenz im vergangenen August in seine Drittligasaison gestartet. Die Abgänge schienen nicht kompensiert worden zu sein, und so befürchtete man anfangs, sich hauptsächlich am Ende der Tabelle aufhalten zu müssen. Es kam anders. Wie in der Saison zuvor beendete man die Saison auf dem dritten Schlussrang. Weil die Konstellation so günstig war, dass dieses Jahr vier Drittligamannschaften aufstiegsberechtigt sind, ergab sich für Koblenz im Kreuzvergleich am Mittwochabend die Chance eines Aufstiegsspiels gegen den Tabellenzweiten der anderen Drittligagruppe, den FC Entfelden.

Klassisch zum ersten Tor

Auf dem nach einem Starkregen sehr tiefen Oberentfelder Terrain erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und gingen nach zehn Minuten mit einem typischen Tor in Führung: Einwurf Jeton Kicaj, Kopfballverlängerung Hasan Brkic zum hinteren Pfosten, wo dann Mittelstürmer Samir Brkic den Ball über die Linie drückte, was die Stimmung der Mehrzahl der rund 400 Zuschauer deutlich dämpfte. Die Einheimischen wirkten weiterhin gehemmt und so dauerte es bis zur 20. Minute, bis sie ihre erste Strafraumszene verzeichnen konnten. Ab der Mitte der ersten Halbzeit nahm der Entfelder Ballbesitz zwar zu, ohne aber zu einem Chancenplus zu führen. Im Gegenteil waren es die Koblenzer, die zwei sehr gute Einschussgelegenheiten verpassten. Die Gästeführung zur Pause war verdient.

Vermeintliche Vorentscheidung

In der zweiten Halbzeit verlagerte sich das Spielgeschehen zwar mehrheitlich in die Koblenzer Hälfte, gab aber den Gelbblauen wenig Anlass zur Sorge. Zu harmlos und uninspiriert waren die Entfelder gegen vorne und wirkten auch defensiv wenig stabil. Koblenzer Konter führten wiederholt zu guten Gelegenheiten. In der 70. Minute führte ein erfolgreiches Gästepressing zum Entfelder Ballverlust, was es wiederum Samir Brkic ermöglichte, mit einem leicht abgefälschten Weitschuss das 0:2 zu erzielen. Entfelden musste nun noch stärker die Offensive suchen, was vorerst aber nur zu noch besseren Koblenzer Konterchancen führte. Samir Brkic vergab in der 79. Minute alleine vor dem gegnerischen Torhüter das siegsichernde dritte Tor.

Zum Schluss ein Zitterspiel

Praktisch im Gegenzug erzielte Loris Cataldo wenig zwingend den Entfelder Anschlusstreffer zum 1:2, was der Mannschaft und den einheimischen Fans deutlich Auftritt gab. Die emotionale Schlussphase war gekennzeichnet durch ein kopfloses Anrennen auf das Gästegehäuse, worauf ein meist ebenso kopfloses Ballwegschlagen resultierte. Der Koblenzer Trainer Detlef Burckhoff, um deutliche Worte ohnehin nie verlegen, äusserte sich in seiner Coachingzone wiederholt wenig schmeichelhaft zum Defensivverhalten seiner Mannschaft. Bereits lief die Nachspielzeit, als der Entfelder Brechstangenfussball beinahe noch belohnt worden wäre, aber der Ball landete aus dem Gewühl heraus nur an der Koblenzer Latte. Die Gäste überstanden diese kritische Situation ebenso wie den Rest der fast endlos scheinenden sechs Nachspielminuten, womit der Koblenzer Auswärtssieg, gleichbedeutend mit dem Wiederaufstieg in die zweite Liga, zur Tatsache wurde und auf heimischer Seite in tiefe Enttäuschung, auf Gästeseite in ebenso grenzenlosen Jubel mündete.

Pikante Ausgangslage für die Saison 2016/17

Mit Klingnau und Koblenz sind erstmals zwei Mannschaften der Region in der höchsten regionalen Spielklasse vertreten. Zwei nur durch fünf Kilometer getrennte Vereine in der zweiten Liga sind auch aus kantonaler Sicht eine Besonderheit. Die bevorstehenden Derbys erhalten eine spezielle Affiche durch die Tatsache, dass der heutige Klingnauer Trainer Radi Schibli zuvor in Koblenz tätig gewesen war, wo er im Januar 2014 völlig unerwartet das Handtuch warf und sich von Klingnau unter Vertrag nehmen liess. Während Klingnau wohl die Mittel hat, um weiterhin solide in dieser Stärkeklasse zu bestehen, wird Koblenz eher die Rolle des Davids innehaben.

Krönung in einer Woche?

Für den FC Koblenz langfristig noch wichtiger als der vergangene Mittwoch wird der kommende Mittwoch, wenn die Gemeindeversammlung über das Garderobenprojekt befinden wird. Nachdem die Rückmeldungen in der entsprechenden Informationsveranstaltung vom 1. Juni grossmehrheitlich positiv waren, besteht berechtigte Hoffnung, dass die Stimmberechtigten sich dem jahrzehntelangen Infrastrukturnachholbedarf nicht verschliessen werden. So könnte der Zeitraum vom 8. bis 15. Juni zur erfolgreichsten Woche in der 67-jährigen Vereinsgeschichte werden.

Aufstellung Koblenz: Cihan Ceylan, Jeton Kicaj (75. Idriz Zigoli), Joël Seiler, Durim Beciraj, Hasan Brkic, Ugur Unayuk, Meriton Shabani, Labinot Halili (71. Besmir Suka), Samir Brkic, Haki Hajdini, Egzon Morina (82. Astrit Bajraj); ferner im Aufgebot: Branimir Kodic, Stjepan Kovacevic, Leotrim Shabani.

Zwei Showdowns in den nächsten Tagen

Sonntag, 05 Juni 2016 06:02

 

 

Nun ist es definitiv:

 

Unser Entscheidungsspiel für den Aufstieg in die 2.Liga wird am Mittwoch, 8. Juni 2016 in Entfelden ausgetragen. Anspielzeit wird wohl 20.15 Uhr sein. Wir freuen uns, möglichst viele Anhänger vom FC Koblenz in Entfelden anzutreffen. Kommt mit und unterstützt unsere 1.Mannschaft beim entscheidenden Auswärtsspiel. 

Der 2. Showdown folgt eine Woche später. An der Gemeindeversammlung wird über unser Projekt abgestimmt. Bitte kommt alle stimmberechtigten Einwohner von Koblenz an die Versammlung und stimmt für unser zukunftsgerichtetes Projekt ab. Es ist sehr wichtig für die Zukunft des Vereins, dass wir Garderoben und einen beleuchteten Trainingsplatz erstellen können. Ich hatte kürzlich mit einem Schiedsrichter ein Gespräch nach Spielschluss. Dieser hat mir gesagt, dass die Schiedsrichter bereits mit einer negativen Einstellung nach Koblenz kommen, da die Bedingungen - Umziehen und auf dem Platz fahren - sehr umständlich sind. Wir sind praktisch der einzige Klub, welcher dies noch so hat. Das beeinflusst auch die Wahrnehmung unseres Vereins.

Ich habe ihm darauf geantwortet, dass dies ja nichts mit dem Spiel zu tun hat. Er widersprach mir und sagte, dass dies trotzdem vor dem Spiel bereits einen Nachteil für uns bringe. 

Dies solte natürlich nicht der einzige Grund sein. Aber ich denke, es ist an der Zeit, vorwärts zu gehen. Eigene sanitäre Einrichtungen und eigene Garderoben wären sicherlich sehr sinvoll. Es gibt immer mehr Spiele unter der Woche und da stossen wir an die Grenzen mit zwei Garderoben in der Schulanlage, Die anderen Vereine benötigen die Räume ebenfalls. Die Riegen wären sicherlich auch froh, wenn sie die Garderobe nicht mit fremden Fussballmannschaften teilen müssen.Auch der Dreck ist ein Anliegen. So muss der Abwart extra noch eine Reinigung machen, bevor die Kinder am nächsten Tag ins Turne gehen. Eine Schuhputzanlage fehlt bei der Turnhalle.

Es wäre schön, wenn wir da mit der Zeit gehen könnetn in Koblenz. Deshalb ist ein JA für unser Projekt mit der Gemeinde!!

Sie sehen, wichtige Entscheidungen stehen an. Unterstützen Sie uns!!

Nebst all diesen Terminen startet auch die EM in Frankreich. Drücken wir unserer Fussball-Nati die Daumen, dass sie möglichst weit kommen.

 

 

Liebe Grüsse

Roger Binder / Präsident

 

Senioren 30+

Mittwoch, 02 September 2015 14:21

Geschichte

Montag, 08 September 2014 00:00

Die erste Vereinsgründung 1927

So fing alles an…

Die Geschichte des FC Koblenz begann wesentlich früher als 1949. Bei vielen ist aber dieser Ur-FC Koblenz schon lange in Vergessenheit geraten. Der erste Fussballclub in Koblenz entstand bereits Ende der Zwanzigerjahre und zwar am "22. April 1927. Abends 8 Uhr im Gasthof zum Hirschen", so ist es jedenfalls im Protokollbuch niedergeschrieben. Der damalige Fussballclub verfügte aber schon über ein grosses und gutes Spielerkader, wie die späteren Erfolge noch beweisen werden. Die Spieler rekrutierten sich in der Hauptsache aus der Arbeiterschaft des zu dieser Zeit sich im Bau befindlichen Kraftwerks Klingnau. Dazu kamen Spieler aus Gippingen und den Orten "ennet vom Rhy", Waldshut und Tiengen. Das Team erreichte bereits Mitte der Dreissigerjahre den Status eines Rheintalmeisters und erwarb damit das Recht, in der damaligen 2. Liga zu spielen. Eine Erfolgsserie im Schweizer Cup führte die Mannschaft sogar in den Tessin. Von den Erfolgen beflügelt, erwarb der Verein ein Spielfeld auf der Eichhalde zum Einstandspreis von 900 Franken. Doch das europäische Schicksalsjahr 1939 erreichte auch den damaligen Fussballclub. Die deutschen Spieler mussten in den Kriegsdienst und viele von ihnen kehrten nicht mehr zurück, sondern starben fern der Heimat an der Front. Auch die Schweizer rückten zum Aktivdienst ein. Ein Spielbetrieb war nicht mehr möglich, geschweige denn ein normales Vereinsleben. Der Verein konnte aus diesem Grund auch seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Für das Spielfeld, welches man auf Kredit erworben hatte, waren gerade 150 Franken an Abzahlungen geleistet worden. Für die Gesamtsumme hatte die Sägerei Kappeler eine Bürgschaft geleistet, so ging nun das Areal in deren Besitz über.

Viele Jahre existierte der FC Koblenz noch auf dem Papier, konnte aber den Spielbetrieb nicht mehr durchführen. Die "Liquidations-Zusammenkunft", so das Protokoll, fand am Samstag den 18. Januar 1947, abends 20 Uhr im Restaurant Engel (zur alten Post) statt. Die Anzahl der erschienenen Mitglieder wurde nicht mehr festgehalten. Inventar konnte der Gemeinde nicht übergeben werden, da nichts mehr vorhanden war. "Das Barvermögen, das höchstens einige wenige Franken beträgt, wird für die Liquidations-Spesen der Versammlung verwendet", so niedergeschrieben am 6. Januar 1947.

Mit der Versammlung vom 18. Januar 1947 wurde das erste Kapitel des Fussballclubs in Koblenz beendet, der über zehn Jahre auf den Sportplätzen sehr erfolgreich tätig war und dann den Kriegsjahren Tribut zollen musste.

Die erste Vorstandschaft des FC Koblenz am 29. April 1927:

Präsident: Josef Holenweger, Vizepräsident: Ewald Kalt, Aktuar: Ernst Wetzel, Kassier: Karl Wetzel, Spielleiter: Walter Rudolf, Vizespielleiter: Ernst Habegger, Weibel: Erwin Müller.

 

Mit diesem Schreiben vom 6. Januar 1947 rief Vizepräsident Röther die verbliebenen Mitglieder zur Liquidations-Versammlung am 18. Januar 1947 auf und beendete damit nach 20 Jahren den "ersten" Fussballclub in Koblenz.

Die zweite Vereinsgründung 1949

Genau 10 Jahre nach dem Ende des ersten FC Koblenz, entstand 1949 ein neuer Fussballclub in Koblenz. Es war zu dieser Zeit ein gewagtes Unternehmen in einem Dorf mit 500 Einwohnern, einen neuen Verein zu formieren. Es gab aber treibende Kräfte, die sich von den äusseren Wirren nicht beeinflussen liessen und vehement für einen Fussballclub eintraten. Allen voran der damalige Geschäftsmann und heute bekannte Kunstmaler Bernhard Kaufmann; die Gebrüder Viktor und Xaver Rota; der damals junge Student und heutige Doktor Karl Jegge. Ihnen schlossen sich spontan einige "alte Kämpfer" aus den Dreissigerjahren an, unter ihnen Eichmeister Emil Schwere, Coiffeur Camille Walther, Gärtnermeister August Erne aus Gippingen und der vom Heimweh geplagte Hans Wetzel. Letzterer spielte zu dieser Zeit bei den Young Boys in Bern.

Wie immer war aller Anfang schwer und es galt zuerst abzuklären, ob bei einer Neugründung die Schulden des alten Vereins übernommen werden müssen. Dies war glücklicherweise nicht der Fall. Unzählige Stunden an Frondienst waren in der Folge zu leisten. Umfangreiche Erdbewegungen waren nötig, um beim Kraftwerk Klingnau ein fussballtaugliches Areal errichten zu können. Es sah aus wie in einem Arbeitslager. Pickeln, schaufeln, Loren füllen auf der eigens dafür montierten Feldbahn. Diese wurden natürlich von Hand verschoben, entleert und anschliessend mussten die Erdmassen wieder planiert werden. Im Gemeindewald durften wir zwei Tannen fällen. Nach dem Entasten wurden diese auf den Schultern der Mitglieder zur Sägerei Knecht getragen. Aus den dort zugeschnittenen Balken wurden die Torgehäuse gezimmert, mit weisser Farbe bemalt und auf dem neuen Sportplatz eingesetzt. Beim FC Turgi, dem nächsten grösseren Verein, wurden alte Tornetze und Bälle erbettelt. Fussballschuhe mit einschraubbaren Stollen waren zu dieser Zeit noch eine Rarität und kaum bezahlbar. So behalf man sich eben mit Lederflecken und Nägeln. Spätestens in der zweiten Halbzeit drangen die Nägel jedoch bis zu den Fusssohlen vor und peinigten die Spieler bis zum Schlusspfiff.

Geld- und Personalprobleme waren ein Dauerthema. Alle Vorstandsmitglieder mussten sich auf dem Spielfeld bewähren. Selten durfte einer die Ersatzbank drücken. Trainer im heutigen Sinn waren zu dieser Zeit weit und breit nicht in Sicht. Einige, die dieses Prädikat in Anspruch nahmen, blieben aber in Erinnerung. So kam einmal ein älterer Herr mit Namen Merkl, der von sich behauptete, er sei vor dem Krieg österreichischer Nationaltrainer gewesen. Den Beweis blieb er schuldig und seine dauernde Alkoholfahne mussten wir nur wenige Wochen ertragen. Ein anderer Namens Zeltner kam aus Regensdorf. Leider war auch er ein Reinfall, denn es dauerte nur wenige Trainingsstunden und der Herr hatte bei den meisten Spielern "Pumpschulden".

Die Freude an dem neuen Spielfeld war jedoch nur von kurzer Dauer. Der Starkstrominspektor sperrte den Platz beim Kraftwerk nach nur wenigen Spielen. Angeblich hat die 50 kV-Leitung die damals noch spärlich erschienenen Zuschauer gefährdet. Die wahren Gründe wird man wohl nie erfahren, aber die 50 kV-Leitung kann es nicht gewesen sein. Denn nur wenig später wurde dem KKW Beznau der Bau einer Tennis- und Fussballanlage unter einer 380 kV-Leitung problemlos genehmigt.

Der Sportplatz Eichhalde entsteht 1950

Die ganze Arbeit für ein neues Spielfeld begann nun von vorne. Mit viel Engagement entstand der Sportplatz Eichhalde und auf ihm konnte in der Saison 1950/51 der Spielbetrieb aufgenommen werden. Mit "Vater Rotas" altem Kiosk, der lange Jahre am Ufer des Rheins stand, erhielten wir auch die erste Clubhütte. Zur Einzeichnung der Linien wurde damals noch Sägemehl verwendet. Bei jedem Heimspiel galt es, mehrere Säcke von der Sägerei Mühlebach beim Bahnhof Koblenz zu Fuss auf die Eichhalde zu schleppen. Der Jahresbeitrag war auf 35 Franken festgesetzt worden und für das Tenuewaschen musste jeder Spieler nochmals schweren Herzens 50 Rappen aus der Geldbörse holen. Gewaschen wurde natürlich von Hand, denn der Waschfrau stand damals noch keine Waschmaschine zur Verfügung. Langsam fasste der FC Koblenz wieder Fuss. Man folgte dem damaligen Vereinslied, das es wirklich gab und so begann: " Es zogen elf Spieler wohl über den Rhein, hipp hipp Hurra. Sie wollten Fussball spielen und kamen immer wieder, hipp hipp Hurra."

Im "Badischen" wurden viele Freundschaftsspiele ausgetragen. Zu den Gegnern zählten damals die Mannschaften aus Uehlingen, Weizen, Tiengen, Waldshut und Gurtweil, sowie die Teams aus anderen Schwarzwaldgemeinden. Gesungen wurde zu dieser Zeit im FC Koblenz recht viel und das hatte auch seinen Grund: Martin Ewe, ein in der Schweinemästerei Nussbaum angestellter Ghanese, hatte immer seine Gitarre dabei. Ob ein Spiel verloren ging oder gewonnen wurde, die Mannschaft hatte immer noch Luft für ein Fest und ein fröhliches Lied. Die gemeinsame Velofahrt zu den Auswärtsspielen ersetzte das Aufwärmen vor den Matches und stärkte die Kameradschaft. Auch wenn die sportlichen Erfolge noch dünn gesät waren, der FC Koblenz lebte wieder. Mit der Musikgesellschaft gingen die ersten Fasnachtsveranstaltungen über die Bühne. Über mehrere Jahre konnte das gut dotierte Rhein-Aare-Cup Turnier ausgerichtet werden.

In der Zeit in der das Reisen noch nicht zum Alltag gehörte, waren die Vereinsreisen natürlich der Höhepunkt der Saison. Unvergessen die Reise in die Pfalz. Mit 25 Teilnehmern ging es nach Rodalben bei Pirmasens. Am Dorfrand der 3500 Einwohner zählenden Gemeinde wurde unser Reisebus gestoppt. Ein 110 Mann starker Spielmannszug hatte Aufstellung genommen und hinter ihm marschierten wir dann in den Ort ein. Ein Riesenfest war organisiert worden. Überraschungen blieben aber nicht aus. Auf dem Sportplatz war kein einziger Grashalm zu sehen, er bestand nur aus lockerem Sand. Dafür donnerte ein Flugzeug der US Air Force über unsere Köpfe und warf den Matchball ab. Erst später erfuhren wir, dass der FC Koblenz eine der ersten ausländischen Mannschaften war, die im amerikanischen Sektor mit den Deutschen ein Fussballspiel austragen durften. Die zweite grössere Reise ging nach Penzing bei München, sie konnte aber die Eindrücke aus Rodalben nicht verdecken.

Die Zeit verging, die Gründergeneration kam in die Jahre oder zog aus beruflichen Gründen weg. Trotz wirtschaftlicher Hochkonjunktur kämpfte der FC Koblenz ums Überleben. Spielernachwuchs war keiner in Sicht. Es gab allerdings auch Ausnahmen, die Alfons "Radi" Schibli bestätigte. Weil kein Vorstand vorhanden war, ergriff der damals 18-jährige die Initiative und übernahm von 1964 - 1966 mit Unterstützung seiner Mutter die anfallenden Geschäfte nahezu im Alleingang. Erst zu Beginn der Siebzigerjahre keimte wieder etwas Hoffnung auf.


Ausbau der Infrastruktur

Schritt für Schritt konnte die Infrastruktur des Vereins ausgebaut werden. Aus einer alten Baubaracke entstand unter der Führung von Franz Blättler im Frondienst eine ausgewachsene Clubhütte, die sich nach der Fertigstellung sehen lassen konnte. Die Sanierung des Platzes mit einer Flutlichtanlage wurde von Hans Stürmer in die Wege geleitet und vollzogen.

Nach einer Idee von Gustav Hörth entstand in der Rückrunde der Saison 1993 die Vereinszeitung "FC Koblenz AKTUELL".

Ligazugehörigkeit des FC Koblenz seit 1950

 
Jahr Liga
 
1950/51 - 1985/86 4. Liga
1986/87 3. Liga
1987/88 4. Liga
1988/89 - 1989/90 3. Liga
1990/91 - 1994/95 4. Liga
1995/96 - 2000/01 3. Liga
2001/02 - 2003/04 4. Liga
2004/05 3. Liga
2005/06 - 20 4. Liga
 

 

Die Präsidenten des FC Koblenz 1949 - 2006

 
Jahr Präsident
 
1949 - 1951 Camille Walther
1951 - 1953 Hermann Huber
1953 - 1955 Otto Morgenthaler
1955 - 1957 Hans Howald
1957 - 1960 Otto Bartholdi
1960 - 1962 Werner Bruderer
1962 - 1964 Fritz Gautschi
1964 - 1966 Alfons "Radi" Schibli
1966 - 1970 Gustav Wassermann
1970 - 1975 Felix Hurni
1975 - 1981 Franz Blättler
1981 - 1987 Hanspeter Adler
1987 - 1991 Hans Stürmer
1991 - 2000 Franz Blättler
2000 - 2001 Norbert Gloor
2001 - 2002 Präsident vakant, Vizepräsident Willi Schiesser
2002 - Willi Schiesser

 

 

Deutlicher Sieg gegen inferioren Gegner

Mittwoch, 03 September 2014 00:00

Meisterschaft, 3. Liga: FC Wettingen – FC Koblenz 0:6 (0:3)

Nach der verstörenden Derbyniederlage gegen Klingnau vom vorletzten Wochenende meldet sich der FC Koblenz eindrücklich zurück.

KOBLENZ (cs) – Die 4:2-Niederlage der Vorwoche gegen den FC Klingnau hatte beim FC Koblenz einigen Klärungsbedarf ausgelöst, hatte man doch einen klaren 0:2-Vorsprung zur Pause in der zweiten Hälfte noch leichtfertig aus der Hand gegeben. Entsprechend motiviert begab man sich gestern Sonntag zum ungewohnt früh auf 11 Uhr angesetzten Auswärtsspiel gegen den FC Wettingen.

Knoten löst sich nach 26 Minuten

Von Beginn an kontrollierten die Gäste das Geschehen im Stadion Altenburg, ohne sich jedoch nennenswerte Torchancen erarbeiten zu können. Die Wettinger ihrerseits waren in der Offensive ausgesprochen harmlos. So verstrichen die ersten 25 Minuten ziemlich ereignislos, bis Valmir Muji einen langen Diagonalpass von Veton Bajrami technisch perfekt annahm und trocken den unhaltbaren Koblenzer Führungstreffer erzielte. Damit war der Bann gebrochen. Kaum drei Minuten später erhöhte Egzon Morina auf 0:2 und doppelte weitere vier Minuten später sogar zum 0:3 nach, begünstigt allerdings durch ein verheerendes Fehlzuspiel des Wettinger Torhüters Leandro Guzzo, der einen schwarzen Tag erwischte. In den letzten Minuten vor der Pause zeigte Wettingen mehr Engagement und kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Koblenzer Eigenfehler noch zu einer grossen Torchance, vermochte diese aber nicht zu verwerten. Entsprechend ging es mit 0:3 in die Pause.

Ein Klassenunterschied

Wettingen ging die zweite Halbzeit sichtlich bemüht an, verzeichnete mehr Ballbesitz, vermochte sich allerdings kaum Chancen zu erarbeiten. Koblenz leistete sich eine ganze Reihe von Fehlern, die vom Heimteam nicht ausgenützt werden konnten. Im Gegenteil waren es weiterhin die Gäste, welche die besseren Torgelegenheiten verzeichneten. In der 71. Minute war es abermals Egzon Morina, der das Score auf 0:4 schraubte und damit einen wenn auch nicht vollkommenen Hattrick realisierte. Dem Tor vorausgegangen war abermals ein katastrophales Fehlzuspiel von Heimtorhüter Guzzo. Fünf Minuten später sah sich der Bedauernswerte sogar vom Feld gestellt, da er den durchgebrochenen Koblenzer Stürmer nur noch mit einem Foul zu stoppen vermochte. Captain Hasan Brkic versemmelte den Penalty kläglich, was allerdings keine Rolle spielte, denn Wettingen hatte sich bereits in sein Schicksal ergeben. Die Gäste konnten sich ohne negative Folge eine Reihe von Unkonzentriertheiten leisten. So ermöglichte die Koblenzer Nonchalance Wettingen zwei ebenso hochkarätige wie unausgenützte Chancen. Die Koblenzer ihrerseits vergaben ebenfalls noch diverse gute Möglichkeiten, bis Samir Brkic in der 88. Minute mit einem sehenswerten Weitschuss den fünften und eine Minute später der eingewechselte Stjepan Kovacevic den sechsten und letzten Koblenzer Treffer erzielte. Das Schlussergebnis ist auch in dieser Höhe verdient und hätte sogar gut und gerne zweistellig ausfallen können.

Wachsamkeit ist gefragt

Der hohe Sieg wird dem Koblenzer Selbstvertrauen gut tun, sollte allerdings nicht überbewertet werden, denn Wettingen ist in dieser Verfassung ein Abstiegskandidat. Am kommenden Samstag zu Hause auf der Eichhalde (Spielbeginn 19 Uhr) wird vom nächsten Gegner Tägerig deutlich mehr Gegenwehr zu erwarten sein. Verstecken muss sich der FC Koblenz nicht. Von den ersten vier Spielen der laufenden Meisterschaft wurden drei gewonnen. 15 erzielte Tore und der dritte Tabellenrang sind ein ansprechender Zwischenstand.

 

Aufstellung Koblenz: Branimir Koodic, Joël Seiler, Durim Beciraj, Hasan Brkic, Veton Bajrami, Valmir Muji, Ugur Unayuk, Idriz Zigoli, Egzon Morina, Leotrim Shabani (58. Stjepan Kovacevic), Samir Brkic.

Funktionäre

Dienstag, 29 Juli 2014 00:00
Trainer
 
 
5 Mitglieder / Amtsperiode Saison 2018/19
FotoFolgt
Kurtishi Cimran
Trainer 1. Mannschaft

Phone: +41 79 297 00 23

Vaccaro Rosario
Assistent-Trainer 1. Mannschaft

Phone: +41 76 426 23 21

Kastriot Gashi
Trainer 2. Mannschaft

phone: +41 76 493 13 84

Mirhad Brkic / Yves Binkert
Trainer Junioren F & Junioren E

Phone: +41 79 649 30 16 / +41 76 302 31 01

Vorstand

Dienstag, 29 Juli 2014 00:00
 
 
8 Mitglieder - Amtsperiode Saison 2018/19
Yves Binkert
Vizepräsident & Leiter Marketing

Phone: 076 302 31 01

Roger Binder
Finanzchef

Phone: 079 285 20 21

Foto Folgt
Christan Rist
Spiko-Präsident & Spielbetrieb

Phone: 079 625 04 02

Foto Folgt
Sahit Buzhala
Sportchef

Phone: 079 612 70 59

Foto Folgt
Pascal Adler
Junioren-Obmann

Phone: 076 450 77 53

Foto Folgt
Maximilian Scheithauer
Aktuar

Phone: 076 490 03 17

Foto Folgt
Marc Erne
Vereinsadministration

Phone: 079 501 07 08

Nermin Osmani
Spielbetrieb (Stellvertretung)

Phone: 076 331 49 59

Junioren F a

Dienstag, 29 Juli 2014 00:00

 

Spieler Geburtsdatum
 
Allesio Wassermann 12.04.2005
Anes Brkic 22.07.2004
Fehim Osmani 11.05.2004
Janosh Von Dach 23.11.2003
Merdian Osmani 29.03.2005
Muris Omercevic 22.01.2005
Nussbaum Ramon 06.02.2006
Trainer
Mirhad Brkic
Phone: 079 630 13 96

Aktuell

Meisterschaft 3. Liga
FC Döttingen : FC Koblenz
Freitag, 26.10.2018 20:00 Uhr

Meisterschaft 5. Liga
FC Koblenz 2 : FC Klingnau 2a
Sonntag, 28.10.2018 16:30 Uhr

Hauptsponsor

Co-Sponsoren

Internetsponsor